Mitochondrialtherapie

Wagenheim

Mitochondrialtherapie

Mitochondrialmedizin nach Dr. Kuklinski

Es ist der Verdienst Dr. Kuklinskis, Facharzt für Innere Medizin und Umweltmedizin, Chefarzt des Zentrums für Umweltmedizin in Rostock und Autor der Bücher : "Das HWS-Trauma" und "Schwachstelle Genick", den Zusammenhang zwischen, durch Halswirbelsäulentrauma, Medikamente, Umweltgifte und Fehlernährung erzeugtem Nitrostress und vielen Krankheiten erkannt und erforscht zu haben.

Die mitochondriale Medizin gewinnt eine zunehmende Bedeutung. Während vor einigen Jahren noch die wissenschaftliche Meinung vorherrschte, dass es sich hierbei um seltene Stoffwechseldefekte handelt, wächst die Erkenntnis, dass die Störung der Energiegewinnung einen pathophysiologischen Mechanismus darstellt, der bei einer Vielzahl von Erkrankungen eine wesentliche, wenn nicht sogar die entscheidende Rolle darstellt, wie z. B:

  • Neurodegenerative Erkrankungen
  • Migräne
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Diabetes mellitus
  • Tinnitus
  • chronisches Müdigkeitssymptom
  • rheumatische Erkrankungen

finden in der Störung des Energiestoffwechsels eine gemeinsame Ursache.

  Vitamin B12-Mangel führt zu einem Zusammenbruch des Energiehaushaltes der Zelle.  
Bereits ein geringer Mangel an Vitamin B12 kann die Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit im Alltag verringern.
Die Anzeichen sind meist unspezifisch. Der Betroffene fühlt sich abgeschlagen, lustlos wenig belastbar, allgemein erschöpft, schnell erschöpft.

Eine längere Unterversorung mit Vitamin B12 hat gravierende Folgen:
Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Depression, Taubheitsgefühle, Unsicherheit beim Gehen bis zur Sturzneigung.

Vitamin B12 ist für den Körper lebensnotwendig bei der Bildung der roten Blutkörperchen, bei der Funktion der Nerven und für den Fett- und Eiweißstoffwechsel.

Die Ursache für den Mangel sind eine zu geringe Aufnahme über die Nahrung oder die Einnahme von Medikamenten
(z.B. Metformin und Pantoprazol).

  Diagnostik:  
Ein Nitrostressprofil aus dem Urin zeigt erhöhte Citrullinwerte (Nitrostess), erhöhte Methylmallonsäurewerte
(Vitamin-B12-Mangel) sowie erhöhte Cystathionin-Werte (Vitamin -B6-Mangel). Ein Mikronährstoffprofil aus dem Blut ist notwendig für die Bestimmung der Mineralstoffe.

  Therapie:  
Vitamin B 12 intramuskulär und die orale Einnahme der Mineralstoffe nach einem vorgegebenen Schema.


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